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    Termine

    Das Orchester

    Dirigent - Wolfgang Heinrich

    • Geboren 1964 in Würzburg
    • 1983-1987 Studium der Musikpädagogik am Hermann-Zilcher-Konservatorium in Würzburg in den Fächern Posaune, Gitarre, Klavier sowie Musiktheorie u. Orchesterleitung
    • 1988 Aufbaustudium an der Hochschule für Musik in Würzburg mit dem Abschluss des Konzertdiploms im Fach Posaune
    • 1989 Orchesterengagement als Bassposaunist bei den Münchner Symphonikern
    • seit 1990 Lehrer für tiefe Blechblasinstrumente, Kammer- u. Orchestermusik an der Städtischen Musikschule in Schweinfurt
    • 1991 Orchesterengagement als Bassposaunist beim Philharmonischen Orchester Osnabrück
    • 1992-1994 Orchesterengagement beim Philharmonischen Orchester in Würzburg
    • Mitglied des “Trombone-Art-Quartett”
    • Seit 1993 Künstlerischer Leiter des Symphonischen Blasorchesters Kürnach. Mit diesem Orchester u. a. verschiedene Erfolge, auch aufinternationaler Ebene:
    • 1999 Int. Blasorchesterwettbewerb “Flicorno Doro” in Riva del Garda: Platz 3
    • 2000 Int. Blasmusikfestival in Nürnberg: Platz 1
    • 2002 Int. Blasmusikfestival in Bamberg: Platz 3
    • 2005 Auszeichnung als “Bestes bayerisches Vereinsorchester” beim Landesmusikfest in München
    • seit 1997 private Studien in Orchesterinstrumentation, Dirigieren und Komposition u. a. bei Arne Mellnäs (Schweden), Karre Kolberg (Norwegen), Alfred Reed u. Richard Strange (USA), Franco Cesarini (Schweiz) und Rolf Rudin (Deutschland)
    • 1999 Preisträger des 2. Preise beim Internationalen Dirigentenwettbewerb in Baden/Schweiz
    • 2001 Prämierung der 1. Komposition für Symphonisches Blasorchester “Die Reise ins Licht” durch den Blasmusikverband Baden-Württemberg
    • 2003 CD-Einspielung der “Konzertsuite Nr. 1 in F” durch die Bürgerkapelle Schlanders/Italien
    • Gastdirigent bei verschiedenen Auswahlorchestern, Dozent bei der Dirigentenausbildung des Nordbayerischen Musikbundes sowie Tätigkeiten als Juror

    Musikalische Erfolge

    • 1999 Int. Blasorchesterwettbewerb Flicorno Doro in Riva del Garda: Platz 3
    • 2000 Internationales Blasmusikfestival in Nürnberg: Platz 1
    • 2002 Internationales Blasmusikfestival in Bamberg: Platz 3
    • 2005 Internationaler Orchesterwettbewerb in München: Platz 3 und Auszeichnung als Bestes bayerisches Vereinsorchester
    • 2009 Wertungsspiel in Werneck, Leitung Elke Schlör, Höchststufe – mit sehr gutem Erfolg
    • 2013 Wertungsspiel in Thierhaupten, Leitung Wolfgang Heinrich, Höchststufe – mit ausgezeichnetem Erfolg
    • 2015 Wertungsspiel in Volkach, Leitung Wolfgang Heinrich, Höchsstufe - mit ausgezeichnetem Erfolg

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    Aktuelles

    • Frühlingskonzert Symphonisches Blasorchester Kürnach - "Mouvement Symphonique"

      Auch in diesem Jahr möchte die Vereinsleitung um das Symphonische Blasorchester aus Kürnach wieder zum Jahreskonzert in die Höllberghalle einladen. In gewohnter Manier präsentiert das Orchester unter der Leitung von Wolfgang Heinrich ein abwechslungsreiches Programm, welches die Reize und auch Besonderheiten der Symphonischen Bläsermusik hervorheben möchte.

      Als zentrales und titelgebendes Werk des Abends steht mit „Mouvement Symphonique“ die Komposition des Komponisten Stephan Adam auf dem Programm.
      Ausgehend von thematisch-motivischer Arbeit und barocken Konzertstrukturen schuf der Komponist hier ein zeitgenössisches, ohne dabei avantgardistisch zu werden. Das Werk stellt in spielerischer Hinsicht besondere Ansprüche an das klangliche Einfühlungsvermögen, wie auch die rhythmische Prägnanz des Orchesters und lädt den aufmerksamen Zuhörer zu einer Reise mit neuen musikalischen Aspekten ein.

      Weiterhin erklingt mit dem Titel  „The Land of the Long White Cloud“ ein monumentales und gleichermaßen feingliedriges Werk des Engländers Philip Sparke, in welchem die landschaftliche Faszination der Insel Neuseeland musikalisch zum Ausdruck kommt. Getreu der thematischen Ausrichtung ist bereits zu Beginn des Konzertes musikalische Bewegung in Form einer Prozession zu hören. Bei einer Cortegé des Komponisten Nikolai Rimsky-Korsakov aus der Märchenoper „Mlada“ wird vor allem das Trompetenregister virtuos in Szene gesetzt.

      Zum 100. Geburtstag des  Komponisten Leonard Bernstein werden im zweiten Konzertteil sehr kurzweilige Auszüge aus dessen Oper „Candide“ zu hören sein und als Solistin des Abends präsentiert sich Anja Meiler mit dem Evergreen „Summertime“ von George Gershwin am Altsaxophon. Zum Abschluss des Konzertes wartet Dirigent Wolfgang Heinrich und das Symphonische Blasorchester mit einem Highlight aus dem Musicalgenre auf.
      Die  legendäre Disneyproduktion „Mary Poppins“ kam nach einer sehr erfolgreichen Spielzeit in Stuttgart kürzlich letztmalig zur Aufführung. – Aber sicherlich möchten doch auch Sie das berühmteste Kindermädchen der Welt mit seinem Regenschirm nochmals auf der Kürnacher Bühne tanzen sehen!?

    • JOY TO THE WORLD – Gutes tun mit lauten Tönen

      Auch dieses Jahr war es wieder soweit, das Symphonische Blasorchester Kürnach unter Leitung von Dirigent Wolfgang Heinrich gab sieben Stücke zum Besten, um die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder, die Station Regenbogen zu unterstützen.

      Am 16. Dezember um 18.30 spielten sie in der St. Johannes Kirche in Margetshöchheim vor großem Publikum und begeisterten Zuhörern. Beginnend mit einem Choral von Jan van der Roost über „Giles Farnaby Suite“ von Gordon Jakob bis hin zur Eigenkomposition des Dirigenten mit dem Titel „Reflektion“ waren die Gäste fasziniert von den Klangfarben, der Präzision und der meisterlichen Umsetzung des Orchesters. Das Stück „From Heaven High“, beginnend wie das bekannte Weihnachtslied „Vom Himmel hoch“ wurde vom Komponisten Hubert Hoche aus Helmstadt einer Reformation unterzogen. Das fünfte Werk „The Monk & Mills“ beeindruckte nicht nur durch die einführenden Worte des Dirigenten, sondern auch durch die Alphorneinsätze durch Frank Wunderlich. Ein wahres Klangerlebnis in göttlicher Umgebung. Den Aspekt der Völkerverbindung griff das nächste Stück „A Song for Japan“ auf. Hierbei ging es um die  Solidaritätsbekundungen von Menschen für Menschen nach dem verheerenden Erdbeben in Japan im Jahre 2011. Einen gelungenen Abschluss gab das Werk „Joy to the World“ von Händel.

      Es war eine große Freude dem Konzert zu lauschen. Fröhlich gelaunt konnten die Zuhörer nach einer Zugabe nach Hause gehen und bei der Station Regenbogen wird die Freude und Dankbarkeit ebenfalls groß sein, denn die Zuhörer waren in freudiger Spendenlaune für den guten Zweck.

      Vielen Dank dem Orchester und dem Dirigenten für die gelungene Meisterleistung  und großen Dank den spendablen Zuhörern.

      Hier geht es zu den Bilder

       

    • Ankündigung Adventskonzert - Joy to the World