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    Termine

    31.05.2018
    Fronleichnam Kürnach + Würzburg

    10.06.2018
    Auftritt KDM

    17.06.2018
    Auftritt KDM

    11.08.2018
    Standkonzert KDM

    08.09.2018
    Wallfahrt

    10.11.2018
    Tuba Workshop + Konzert KKW

    01.12.2018
    Weihnachtsmarkt

    08.12.2018
    Weihnachtsfeier

    Das Orchester



    Im Jahre 2000 fanden sich 25 ehemalige Musiker und Musikerinnen, die ihr Hobby wieder aufleben lassen wollten. Also wurden die Instrumente entstaubt und Hubert Scheller, Gründer des Jugendblasorchesters, übernahm die Leitung des neu gegründeten Blasorchesters. Durch traditionelle Blasmusik bereichern dieses Orchester die musikalische Vielfalt des Vereins um eine weitere Facette.

    Dirigent - Günter Heinrich



    Alter:
    Jahrgang 1963

    Beruf: Maschinenbautechniker

    Musik:
    • 1973: Start Flügelhornunterricht
    • 1974: Kirchenmusik mit der Trachtenkapelle Kürnach
    • 1976: Musizieren in der Vorgruppe zum JBO (bei Hubert Scheller) siehe Anfang der JBO-Chronik „… 7 Jugendliche die keinen Anschluss an die Trachtenkapelle fanden → ich war einer davon! …von da ab aktives Musizieren im JBO bis 1993
    • 1978 /-79: Schlagzeugunterricht
    • 1978 – 1980: Schulband (Wolfskeel-Realschule)
    • 1985 – 2009: Schlagzeuger bei „Die Kürnacher“
    • Seit 2000: EBO-Kürnach/Körnier Dorfmusik – in den ersten drei Jahren als Flügelhornist, danach als Schlagzeuger
    • Seit 2010: Dirigent der Körnier Dorfmusik
    Hobbies:
    • hauptsächlich „Körnier Dorfmusik“
    • Familie, etwas „radfahren“ und „garteln“, Retzbachwallfahrt
    • Böhmische Blasmusik (hören, spielen, erleben)
    Was ich mag:
    • gut besuchte Musikproben
    • die Geselligkeit beim und nach dem Musizieren
    • Schäufele mit Klos, Weinschorle
    • ab und zu „meine Ruhe“

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    Aktuelles

    • Rückblick "Abend der Blasmusik"

      von Elke Wunderlich

      Ca. 270 Besucher fanden in diesem Jahr den Weg in die Höllberghalle, um böhmische Blasmusik der „Körnier Dorfmusik“ zu hören. Sie kamen aus dem ganzen Umkreis: Bergtheim, Maidbronn, Ober- und Unterpleichfeld, Püssens- und Prosselsheim, Estenfeld, Rieden und Hausen. Thomas Konrad begrüßte nach dem „Mars der Medici“ alle Gäste aus nah und fern und natürlich auch den Moderator des Abends – Manfred Ländner. Er gedachte auch der beiden aktiven Musiker Andreas Krieger (Flügelhorn/Trompete) und Petra Bauer (große Trommel, früher Klarinette), die seit dem letzten Abend der Blasmusik 2017 leider völlig überraschend verstorben waren.

      Günter Heinrich hatte wieder wunderschöne neue Polkas, Märsche und Walzer (Anm. der Red.: „Projekt Walzer“) einstudiert - siehe beiliegendes Programm. An der Leinwand wurden die Musiktitel mit passenden Bildern oder den Liedtexten untermalt.

      Die Solisten des Abends waren:

      • Werner Pfenning am Flügelhorn mit „My Way“
        Werner hat dieses Stück in Gedenken an Andreas Krieger ausgewählt, weshalb währenddessen Bilder von Andreas gezeigt wurden.

      • Michael Heinrich und Benedikt Heinrich an Tenorhorn/Bariton mit dem Bravourstück „Baritone in der Nacht“ von Zdenek Gursky

      • Elke Wunderlich am Gesang mit „Gabriellas Sang“ (in deutscher Sprache) aus dem Film „Wie im Himmel“

      • Burkard Schmitt und Joachim Pfenning mit zweistimmigen Pfeifgesang beim „Dompfaff“ von Ernst Mosch

       Alle Solisten gaben ihr Bestes und begeisterten damit das Publikum. 
Besonders beliebt ist ja bei Blasmusikfreunden der „Böhmische Traum“. Aber er hat jetzt ernsthafte Konkurenz von der „Böhmischen Liebe“ bekommen. Eine wunderschöne Polka mit Gesang von Mathias Rauch, die sich zur neuen Hymne der Blasmusik mausert. 
In Gedenken an Petra Bauer wurde der „Petra-Walzer“ von der KDM gespielt, bei dem Bilder von ihr gezeigt wurden. 
Beide Musiker, und natürlich auch die schon länger verstorbenen aktiven Musiker Erich Berger und Lothar Heinrich, sind immer bei Auftritten der KDM im Herzen mit dabei und werden schon allein durch ihre Lieblingsmusikstücke nie vergessen. 
Manfred Ländner hat das Publikum wieder bestens mit Geschichten und Wissenswerten z. B. zur Kaiserin Sissi (gleichnamiger Marsch) oder zum Zoiglbier („Zoiglpolka“) unterhalten - und ein paar Witze waren zum Glück auch wieder mit dabei. 
Bei „Hoch auf dem gelben Wagen“ und dem „Bozner Bergsteiger Marsch“ hat Michael Winkler am Gesang das Publikum so mitgerissen, dass alle kräftig und begeistert mitgesungen haben. 
Es war wieder eine gelungene Veranstaltung mit begeisterten Blasmusikfreunden - „Gute Nacht“ (Polka zum Abschluss). 


       

      Hier geht es zu den Bildern

    • Abend der Blasmusik 2018

    • Abend der Blasmusik 2017
       

       

      Seit nunmehr vier Jahren findet am Sonntag nach dem CSU-Starkbieranstich der „Abend der Blasmusik“ statt. Die KDM hatte wieder eingeladen und ca. 230 Gäste waren dem Ruf gefolgt, um an diesem Abend böhmische Blasmusik in der frühlingshaft geschmückten Höllberghalle zu genießen.

      Mit dem Marsch „Salve Imperator“ von Julius Fucik eröffnete die KDM den Abend. Die Musiker/innen hatten wieder viele neue Musikstücke einstudiert, die sowohl dem Dirigenten Günter Heinrich, als auch den Musiker/innen selbst einiges an Proben und Nerven abverlangten. Aber es hatte sich wieder einmal gelohnt. Die wunderschönen Polkas, Walzer und Märsche fanden beim aufmerksamen Publikum großen Anklang. Durch eine von Günter zusammengestellte Präsentation wurde zu jedem Stück ein interessantes Bild oder ein Text eingeblendet. Als Solisten spielten Andreas Krieger beim Slowrock „Träumender Stern“ und Thomas Mitnacht bei der Balade „The Rose“ ihre Trompetensolos ganz hervorragend.

      Aus dem Repertoire der „Neuen böhmischen Blasmusik“ spielte die KDM z. B. „Musik heißt Leben, den „Rosenwalzer“ und den „Lustschwärmer“. Was allerdings ein LUSTSCHWÄRMER sein soll, wusste in diesem Fall nicht einmal Manfred Ländner, der wieder die Moderation übernahm und ansonsten auf alles eine Antwort hatte. Aber schön war die Polka natürlich trotzdem. Besonders gefreut hat sich Manfred über die „Chodounska-Polka“ (Da Capo), die früher auch unter dem Namen „Festwies-Polka“ bekannt war, weil er diese früher mit der Trachtenkapelle oft im Bierzelt auswendig gespielt hat.

      Auch von Rudi Fischer von den Hergolshäuser Musikanten waren wieder einige Stücke dabei, wie z. B. „Leb‘ dein Leben“, „Walzer für Vincent“ und „Freunde, denkt daran“, eine melancholische und nachdenkliche Polka, wie sie eben nur Rudi Fischer schreiben und texten kann. Den Gesang übernahmen in diesem Jahr Elke Wunderlich und Elmar Heinrich, die bei „Rucksack und Musik“ mit Wanderstock, Wanderhut und Rucksack durch das Publikum marschierten.  Den „Unterfranken-Marsch“ und „Wenn Sänger wandern“, bei denen auch das Publikum – dank der Textpräsentation auf der Leinwand - kräftig mitsingen konnten, sangen Günter Heinrich und Andreas Krieger.

      Anschließend wurde Günter zum Dank für sein unermüdliches Engagement für die KDM und für sein bereits siebtes Jahr als Dirigent ein kleines Präsent überreicht. Mit dem Stück „Guten Abend, gute Nacht“, das von Berthold Schick wunderschön als Polka arrangiert wurde, endete dieser harmonische Abend. Das Publikum, das die Musiker/innen mit ihrem Dirigenten begeistert feierte, erhielt noch zwei Zugaben.

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